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YNSA Neue Schädelakupunktur bei Tiere

YNSA Neue Schädelakupunktur bei Tiere

Erschienen in der THP aktuell 2016

Ausblick

Nachfolgend soll kurz die Neue Schädelakupunktur bei Tieren und ihre Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.  

Nicht alle Tierpatienten sind zugänglich für die Körperakupunktur nach der Traditionellen Chinesischen Medizin. Sehr stark wirksame Akupunkturpunkte liegen weit distal an den Extremitäten und lösen ein starkes Deqi-Gefühl beim Patienten aus. Stark verängstigte und vor allem traumatisierte Patienten, die aus Organisationen oder dem Tierheim stammen, reagieren zuweilen mit Abwehr und Verängstigung. Sie verspannen, sodass die Akupunkturbehandlung dann mehr einer Zwang-Verordnung statt einer Behandlung gleicht, bei der das Tier fixiert werden muss, damit die Nadeln gesetzt werden können. Unabhängig davon, dass dieser Zwang mir immer widersprach, ist ein deutlicher Erfolg bei stark verspannten Tieren auch sehr fraglich. Der Erfolg setzt erst dann ein, wenn sich das Tier an die Behandlung und den Therapeuten gewöhnt hat und etwas entspannter auf die Behandlung eingeht und sich somit weniger verkrampft. Zudem arbeitet der ganzheitlich denkende Therapeut ohne Zwang und sollte nicht versuchen, ein Tier weiter zu verunsichern oder zu ängstigen. Schwierig dürfte es auch bei sehr kleinen Tieren sein, sie mittels herkömmlicher Körperakupunktur zu behandeln. Die TCM-Körperakupunktur hat 365 reguläre Akupunkturpunkte plus zahlreicher Sonderpunkte, die sich über den ganzen Körper verteilen. Und nicht zuletzt ist diese Spezialform der Akupunktur für die Therapeuten interessant, die sich von einer westlichen Diagnose her dem Fall nähern, also keine TCM-Diagnose stellen wollen oder können.

Die äußerst erfolgreiche und effektive Neue Schädelakupunktur nach Dr. Yamamoto (YNSA Yamamoto New System Accupuncture) konnte bereits vielen Menschen helfen. Es können viele Themen aus der YNSA auf die Veterinärakupunktur mit guten Resultaten übertragen werden, einige schwieriger umsetzbare Punkte wurden nicht übernommen (beispielsweise die Halsdiagnostik), andere umsetzbare Methoden migriert. So ist eine eigenständige Mikrosystemakupunktur für Tiere entstanden, die die YNSA zur Grundlage nahm, jedoch nicht mehr 1:1 miteinander zu vergleichen ist.  Es entstand ein eigenständiges Mikrosystem der Akupunktur, das Elemente aus der YNSA und der TCM enthält und effektiv angewendet werden kann. Die Erprobungs- und Umsetzungsphase wurde hauptsächlich an Hunden und Katzen durchgeführt, dauerte in etwas fünf Jahre und kann nun an interessierte Kollegen weitergegeben werden.

Was ist die YNSA Schädelakupunktur

Die YNSA wurde in den 60-er Jahren von dem Arzt Dr. Yamamoto entwickelt und hat seitdem eine große Verbreitung in Ost und West erfahren. Das Interessante an dieser Sonderform der Akupunktur ist, dass sie in ihrem Ansatz die Besonderheiten der westlichen und östlichen Medizin auf eine sehr komplexe und effektive Weise miteinander verbindet. Die YNSA ist wie die Ohrakupunktur nach Nogier-, ECIWO, die koreanische Handakupunktur u.a. eine Mikrosystem-Akupunktur bei der in diesen sogenannten Somatotopen der ganze Körper auf einen bestimmen Ausschnitt desselben abgebildet wird (bei der YNSA eben weitestgehend auf dem Schädel). Diese Somatotop-Akupunkturpunkte oder  -Areale sind im Gegensatz zu Akupunkturpunkten der  TCM-Akupunktur bei einem gesunden Tier normalerweise nicht zu ertasten. Wenn Energien gestört allerdings sind, können sie gefühlt werden, sei es als Erhebungen, Widerstände, Hautirritationen oder andere Sensationen.

Indikationen

  • Schmerzen
  • Neurologische Erkrankungen
  • Schlaganfällen
  • Paresen
  • Spastiken
  • Geburtsschäden
  • Mobilisierung und Blockaden des Bewegungsapparates
  • postoperative Verbesserung der Wundheilung und Mobilisation, gerade nach Operationen

Kontraindikationen

Keinen Nennenswerten von Relevanz, dennoch sollte man nicht akupunktieren bei

 

  • besonders schwere Fälle von Erschöpfung
  • Trächtigkeit
  • Patienten, von denen bekannt ist, dass Komplikationen zu erwarten sind.
  • Therapie mit Antikoagulanzien

Theorie

Die Neue Schädelakupunktur für Tiere unterscheidet folgende  fünf Punktegruppen:

  • Basispunkte
  • Punkte für Auge, Mund, Nase und Ohr
  • Gehirnpunkte
  • Ypsilon-Punkte, die den Leitbahnen der TCM entspricht
  • Hirnnervenpunkte

Yin und Yang

Auch die Neue Schädelakupunktur kommt nicht ohne die Lehre von Yin und Yang aus. Die Vorderseite wird formal als Yin, die Rückseite als Yang-Seite eingeteilt. Auch  auf den Kopf wird die Monade frontal und occipital angewendet und auch als frontales und occipitales Somatotop bezeichnet (siehe Abbildungen). Die Trennung zwischen den beiden Hälften verläuft  in etwa  bei dem Punkt Dumai 21 bis zum Occiput.

Die relevanten Schädel-Akupunkturpunkte befinden sich sowohl auf der Frontal, als auch auf der Occipitalseite des Schädels. Für welche Seite sich der Akupunkteur bei seiner Behandlung entscheidet, hängt zum Teil auch davon ab, welche Yin und Yang-Qualität die Erkrankung zeigt. Beispielsweise würde eine akute Erkrankung eher auf der Yangseite zu behandeln sein, also ein chronischer Zustand des Patienten, der einen Yin-Charakter aufweist.

Basispunkte

Bereits der unerfahrene Akupunkteur kann allein durch die Inanspruchnahme der Basispunkt beachtliche Erfolge erzielen. Sie finden ihre Anwendung bei der Behandlung von Erkrankungen, die das jeweilige Körperarreal betreffen und in Behandlung von Bewegungsstörungen, unabhängig ihrer Pathogenese. Die YNSA-Punkte im Bereich E bilden den Körperbereich Thorax und BWS ab. Beschwerden in dieser Körperzone, egal ob Schmerzen im Bereich der Brustwirbelsäule oder Astma bronchiale, können mit Punkten in diesem Bereich therapiert werden.

Zone/Punkt Zu therapierendes Körperarreal
A Kopf/HWS
B HWS/Schulter
C Schulter/obere Extremität
D LSW/untere Extremität
E Thorax/BWS
F Ischialgien
G Knie
H Ischialgien
I Ischialgien und Vorderfüße

Tab. Basispunkte und zugeordnete Körperbereiche bzw. Erkrankungen

Die Schwierigkeit bei der YNSA-Punkte- bzw. Bereichslokalisation besteht in der unterschiedlichsten Beschaffenheit der zuchtbedingten Schädelform. Bei Hunden ist dies besonders stark ausgeprägt. Eine französische Bulldogge hat eine komplett andere Schädelform als ein Schäferhund. Anders als in der Körperakupunktur müssen bei der Schädelakupunktur Bereiche oder Linien definiert werden (beispielsweise die gedachte Haaransatzlinie beim Menschen), an der sich dann die Basispunkte aufreihen. Die Basispunkte auf der gegenüberliegenden, also der Yangseite liegen direkt gegenüber ihren frontalen Punkten in der gleichen vertikalen Ausrichtung, sind jedoch etwas dichter beieinander liegend.

Sinnesorgan- und Gehirnpunkte

Sinnesorganpunkte unterstützen die Behandlung für die entsprechenden Sinnesorgane von Nase, Mund, Ohr und Augen. Sie befinden sich bilateral auf der Vorder- und Rückseite des Schädels. Die Lage der Gehirnpunkte beginnt je nach Rasse und Gattung des Tieres mit etwas Abstand direkt hinter der A-Zone bis zu  B-Zone und dehnt sich einige Zentimeter nach occipital aus. Der Bereich für die Gehirnpunkte wird nochmals in zwei Segmente unterteilt. Frontal befindet sich die Zone fürs das Gehirn, dahinter für das Kleinhirn. Bei Folgestörungen eines Apoplex zeigt die Behandlung mit diesen Punkten außerordentliche Resultate. In den klinischen Studien zeigten ein Hund und eine Katze mit Folgebeschwerden nach Schlaganfall und ein Retriever mit Fazialislähmung sehr ansprechende und schnelle Erfolge, nachdem herkömmliche Behandlungen stagnierten.

Ypsilon (Y)-Punkte

Zwar sind mit den Basispunkten in der Schädelakupunktur schon zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen, doch wenn die Y-Punkte in die Therapie einbezogen werden, erhöht sich der therapeutische Erfolg. Die Y-Punkte repräsentieren die 12 Leitbahnen der TCM. Auf der Yin- und Yang-Seite gibt es jeweils 12 Y-Punkte, die sich noch mal nach oben als schwaches Yin oder Yang spiegeln.  Ein detailliertes Verständnis der TCM (Leitbahnverläufe und Funktionskreise der Zang Fu) ist für die effektive Nutzung dieser Punkte sinnvoll und wünschenswert, aber nicht zwingend. Zum Beispiel wird eine Leitbahnstörung des Dünndarm-Meridians identifiziert. Die Anamnese nennt ein Problem im Bereich der HWS, sowie eine nach hinten eingeschränkte Bewegung. Diagnostisch zeigt sich eine Druckdolenz im Bereich der Dünndarm-Leitbahn auf der linken Seite. Man würde in der Behandlung dann den B-Punkt (HWS entspricht der oben beschriebenen B-Zone) und den zugehörigen Dünndarmpunkt auf der linken Seite nadeln. Zur Entscheidungsfindung, welche Seite genadelt wird, siehe weiter unten in Diagnostik.

Nach Auffassung und klinischen Studien ordnete Dr. Yamamoto die 12 Hirnnerven den 12 Zang Fu zu. Dies ist eine wunderbare Entdeckung, ermöglicht sie doch eine sehr einfache rezeptive Zuordnung nach westlichen Krankheitsbildern.

  1. olfactorius Niere
  2. opticus Blase
  3. occulomotorius Perikard
  4. trochlearis Herz
  5. trigeminus Magen
  6. abducens San Jiao
  7. facialis Dünndarm
  8. vestibulocochlearis Milz/Pankreas
  9. glossopharyngeus Lunge
  10. vagus Leber
  11. accessorius Gallenblase
  12. hypoglossus Dickdarm

Diagnostik

Die Anamnese ist bei der Schädelakupunktur nicht anders als bei jeder anderen Therapieform auch. Es kann alles abgefragt werden, was entsprechend der Erkrankung, der Zangfu-Funktionskreise u.a. dem Therapeuten weiter helfen kann. Daher wird an dieser Stelle nicht weiter auf Durchführung einer Anamnese eingegangen. Auch hier ist es aus Gründen der Sorgfalt wichtig, Grenzen und Behandlungsverbote zu beachten. Die Schädelakupunktur kann wegen ihrer schnellen Wirkung problemlos begleitend zur Schulmedizin z. B. in der Schmerztherapie eingesetzt werden.

Auf die nach Yamamoto empfohlene Halsdiagnostik wird durch die Rücken-Shu-Diagnostik ersetzt. Durch sanften Druck auf den inneren Ast des Fuß Taiyang (Blasenmeridian) werden Reaktionen des Tieres registriert und auf das transponierte Zang Fu (Organ) übertragen. Der Punkt Bl 21 wird dem Fu-Organ Magen zugeordnet. Reaktionen an diesem Punkt können (nicht müssen) Aufschlüsse auf beispielsweise Verdauungsschwierigkeiten geben. Aber auch der psychische Aspekt dieses Funktionskreises Erde (der Magen ist das Yang-Organ der Erde) sollte berücksichtig werden und gefragt werden, ob Eindrücke adäquat verarbeitet/verdaut werden können. Jedem ist der Ausspruch „Es liegt mir etwas schwer im Magen“ bekannt und weist auf eine mangelnde Fähigkeit hin, Eindrücke emotional verarbeiten zu können.

Nun werden die Basispunkte innerhalb der relevanten Zone entweder mit der Fingerkuppe oder der Rückseite einer Akupunkturnadel gefühlt. Dieser Prozess des energetischen Arbeitens benötigt erfahrungsgemäß die meiste Zeit, da innere Einkehr, und mentale Stärke von großer Wichtigkeit hierbei sind. Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass sich für dieses „Fühlen“ keine Fingerkuppen eignen, auf denen sich evtl. durch Gitarre-Spielen Hornhäute gebildet haben. In diesem Fall sollte dann mit der rechten Hand getastet werden. Diese Energiearbeit stellt sich nach Auffassung des Verfassers als der schwierigste Teil der Neuen Schädelakupunktur dar.

Die Entscheidung, welche Seite zu behandeln ist, wird durch den Qu Chi-Test (Di 11) getroffen. In der YNSA wird diese Entscheidung nach dem Hegu-Test (Di 4) getroffen, der sich als Testpunkt in der klinischen Praxis als sehr ungeeignet erwies. Stattdessen ist Qu Chi  (Di1) ein guter Indikator. Dieser Punkt liegt ebenfalls in der reich an Qi und Blut zirkulierenden Yangming-Schicht und ist mit den Fingerkuppen zu fühlen. Dies gilt für Beschwerden oberhalb des Zwerchfells, für Beschwerden darunter ist Zusanli (Ma 36), ebenfalls Yangming, zu verwenden. Die Testpunkte werden an beiden Extremitäten getastet. Ggf. ist eine Seite härter oder sogar druckschmerzhafter als die andere. Gewöhnlich stimmt die druckdolente Seite auch mit der problembehafteten überein. Ist dies nicht der Fall, sollte sich für die Seite entschieden werden, die die Testpunkte Qu Chi oder Zusanli anzeigen und eine kontralaterale Nadelung erfolgen. Ist eine Beurteilung z. B. durch eine Lähmung nicht möglich, wird ipsilateral genadelt.

Die Bauchdiagnostik hat ihren Ursprung in der traditionellen Haradiagnostik Japans. Yamamoto modifizierte sie für seine Methode. Dabei werden verschiedene Testzonen auf der Bauchdecke untersucht. Für die Veterinärakupunktur kann sie auch sehr brauchbar sein. Man taste die Bauchdecke nach Auffälligkeiten oder Druckdolenzen ab und orientiere sich entsprechend der Abbildung weiter unten. Die Bauchdecke sollte bei einem stehenden Tier abgetastet werden.

Praktisches Vorgehen

Für die Neue Schädelakupunktur hat sich folgende Reihenfolge als sinnvoll erwiesen:

  1. Anamnese
  2. Rücken Shu-Test
  3. Qu Chi-Test
  4. Bauchdiagnose
  5. Ertasten der Y-Punkte
  6. Energetische Betrachtung (damit sind Überlegungen welche Seite zu Behandeln ist, Yin und Yang-Gedanken etc. gemeint.)
  7. Nadeln und Kontrolle
  8. Dokumentation

Fallbeispiel 1

Eine Katze, 11 Jahre,  wurde einen Tag nach leichtem Schlaganfall vorstellig mit Bewegungseinschränkungen vorne rechts. Die Katze hatte Schwierigkeiten mit der Orientierung und lief im Kreis rechts herum. Ihren Namen konnte sie verstehen, jedoch nicht die Richtung, aus der gesprochen wurde. Die Katze war zuvor bei einem Tierarzt in Behandlung und erhielt ein Epilepsie-Medikament. Seit dem Anfall hat sich keine Besserung bei dem Tier eingestellt. Es war der erste Anfall überhaupt, das Tier hatte bislang keine nennenswerte Krankenanamnese.

Die Rücken Shu zeigten keine Reaktionen, Qu Chi (Di 11) war auf der rechten Seite deutlich verspannter als auf der linken.  Besonders interessant war beim Abtasten der Bauchdecke eine Verhärtung  in der Leberzone. Aus Sicht der TCM kann ein Apoplex u.a. durch innerlich erregten Leber-Wind induziert werden, der entstehen kann, wenn das Yin zu schwach ist und Hitzesensationen inneren Leberwind induzieren können.

Überlegungen: Es handelt sich um ein akutes Problem der linken Körperseite, daher wurde auf der linken Yangseite (occipitales Somatotop) des Schädels behandelt. Es wurden wie folgt akupunktiert:

  • Ein Basispunkt in der C-Zone
  • Sinnesorganpunkt für das Ohr
  • Ein Gehirnpunkt für das Cerebellum
  • Den Leberpunkt

Die Katze wurde viermal hintereinander täglich akupunktiert, danach noch 5 Wochen einmal pro Woche. Bereits nach der 2. Behandlung zeigte die Katze deutliche Verbesserungen ihrer Motorik, nach einer Woche war sie vollends wieder hergestellt. Die Folgebehandlungen dienten der Sicherheit.

Fallbeispiel 2

Trigemiusneuralgie/Fazialispare bei einem 6 Jahre alten Golden Retriever, seit  2 Monaten. Die linke Seite zeigte eine  atrophierte Massetermuskulatur und einen etwas hängenden Kiefer.  Schwache Grundkonstitution des Hundes. Rücken Shu-, Bauchdecken- und Qu Chi-Diagnose zeigten keine Auffälligkeiten, sodass rezeptiv auf der linken Yinseite , da chronisch (frontales Somatotop) behandelt wurde:

  • Ein Basispunkt in der A-Zone
  • Den Magenpunkt
  • Den Dünndarmpunkt

Akupunktiert wurde in einem 14-tägigen Abstand über drei Monate. Der Hund ist seitdem beschwerdefrei. Die Reflexe kehrten sehr langsam wieder zurück.

Ein Seminar zu diesem interessanten Thema findet am 21. und 22. September 2013 in der Tierakupunkturschule Wuppertal statt. Hier wird die Methode ausführlich erörtert und  weitere Masterkey-Punkte genannt. 50% der Seminarzeit werden der Praxis gewidmet und die Zonen und Punkte ausführlich lokalisiert. Weitere Informatioen unter www.tierakupunkturschule.de.

Ausblick

Die YNSA ist eine sehr junge Akupunkturmethode, die in den 60-er Jahren entstand und westliche Medizin und die TCM einander annähert. Die Neue Schädelakupunktur für Tiere ist sogar noch jünger und steht quasi erst am Anfang. Dennoch verbirgt diese Methode sehr großes Potential in sich, dass noch längst nicht erschöpft ist. Daher wäre es wünschenswert, wenn sich mehr Therapeuten fänden, die sich dieser Methode annehmen, ihre eigene klinische Erfahrungen sammeln und sich kollegial austauschen würden.

 

 

 

 

 

 

 

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